In unserer Einsatzabteilung versehen zur Zeit 8 Feuerwehrfrauen und 33 Feuerwehrmänner ihren Dienst.
| Marco Bornemann | Jennifer Jakob | Sven Müller |
| Sven Eichweber | Jörg Jakobschak | Thomas Nolte |
| Mirko Esterhaus | Christina Kastenhuber | Rainer Rose |
| Andreas Falk | Dennis Kastenhuber | Vanessa Rose |
| Carolin Fingerhut | Sven Kirner | Karoline Schmitz |
| Jens Franke | Stefan Krume | Andre Schwenke |
| Cindy Galgon-Weiß | Thomas Krume | Karl-Friedrich Schwenke |
| Mike Grimm | Stephan Löffler | Martin Strottner |
| Karlheinz Hahn | Friedhelm Luttrup | Hans-Peter Thiele |
| Kevin Hasprich | Manuel Luttrup | Dietmar Troll |
| Hans-Dieter Hauptmann | Natalie Luttrup | Achim Wank |
| Christian Hock | Sven Meywald | Michael Weide |
| Heike Jakob | Ingemar Müller | Marius Zippel |
| Horst Jakob | Mario Müller |
Sie sind ausgestattet mit einem Manschaftstransportfahrzeug, zwei Löschgruppenfahrzeugen und einem Tragkraftspritzenfahrzeug.
Zu unseren Aufgaben im vorbeugenden Brandschutz gehören:
Unsere Aufgaben im abwehrenden Brandschutz sind:
Zu unseren Aufgaben in der technischen Hilfeleistung zählen:
Die Mitglieder unserer Einsatzabteilung treffen sich in der Regel alle 3 Wochen jeweils Montags zu den Ausbildungsabenden.
Sollten Sie Interesse haben, uns zu Unterstützen bei dem Bemühen der Bevölkerung in Notlagen zu Helfen, dann füllen Sie einfach das Formular am Ende dieser Seite aus oder schauen Sie doch einfach mal bei uns rein.
Die genauen Termine finden Sie unter der Rubrik "Dienstplan"
Im Jahre 1962 wurden in unserem Landkreis Katastrophenschutzzüge aufgestellt und in unserer Feuerwehr eine Gruppe des KatS integriert. Ein Jahr darauf wurde die Gruppe mit dem ersten Fahrzeug, einem LF 16-TS, Typ Magirus Deutz Mercur-125 A ausgerüstet.
Unter der Leitung der Regieeinheit des Landkreises Waldeck-Frankenberg, führte die Gruppe in regelmäßigen Abständen Übungs- und Ausbildungsdienste durch.
Für Einsätze und Übungen steht der KatS Gruppe heute ein LF 16-TS, Typ IVECO Magirus 130-D-9 zur Verfügung.
Nach der Ausgabe des neuen Katastrophenschutzkonzeptes des Landes Hessen im Jahr 2002, wurden Aufstellung und Anzahl der KatS Löschzüge in Hessen geändert. Das bedeutete für unseren Landkreis, dass statt wie bisher 3 erweiterte Löschzüge, nun 19 Löschzüge aufgestellt werden mussten. Die Stadt Bad Arolsen stellt einen Zug und muss somit 1 Führungsfahrzeug, 2 Löschgruppenfahrzeuge, sowie 22 Einsatzkräfte für die Aufgaben des Katastrophenschutzes zur Verfügung stellen.
Sollten Sie Interesse an der Arbeit in unserer Katastrophenschutzgruppe haben, besteht die Möglichkeit Sie vom Wehrdienst freistellen zu lassen. Informieren Sie sich unverbindlich bei unserem Gruppenführer:
Stefan Krume
Amselweg 74
34454 Bad Arolsen - Mengeringhausen
mob.: 0177-2607681
Am 08. September 2000 kam die Gruppe neben rund 200 Einsatzkräften bei dem Großbrand einer Produktionshalle der Firma Ante-Holz GmbH in Bromskirchen-Somplar zum Einsatz. Eine Wasserförderung über eine Strecke von ca. 2 km und über einen Zeitraum von 13 Stunden musste bewältigt werden. Etwa 1000 l / min wurden benötigt um den Wasserstand im werkseigenen Löschteich zu stabilisieren, der wegen des enormen Wasserbedarfs durch die Löscharbeiten völlig entleert worden wäre.
Aus Anlass der Hochwasserkatastrophe an der Elbe im Jahr 2002 wurden die KatS Züge des Landkreises über einen Zeitraum von 2 Wochen in Bereitschaft versetzt, kamen jedoch nicht zum Einsatz.
Fast 100 Feuerwehrleute waren in der Nacht vom 26. zum 27.11.2005 zur Hilfeleistung nach Nordrhein-Westfahlen aufgebrochen, wo nach heftigen Schneefällen vielerorts der Strom ausgefallen war. Die meisten der Freiwilligen, die mit Stromerzeugern nach Münster beordert wurden, mussten jedoch am Sonntagnachmittag unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Die Einsatzleitung hatte entschieden das nur die Fahrzeuge die über fest eingebaute Stromerzeuger mit einer Leistung von mehr als 8kVA verfügten, in Münster verbleiben sollten. Nach ofiziellen Angaben hatte sich die Lage im Münsterland unterdessen entspannt, nach wie vor waren aber beispielsweise landwirtschaftliche Außengehöfte ohne Elektrizität.