Unsere Einsatzabteilung stellt sich vor

 

 

In unserer Einsatzabteilung versehen zur Zeit 11 Feuerwehrfrauen und  

31 Feuerwehrmänner ihren Dienst.
 

Bärtl, Yannick

Jakob, Horst

Müller, Ingemar

Beck, Björn

Jakob, Jennifer

Müller, Mario

Bornemann, Janick

Jakobschak, Jörg

Müller, Sven

Bornemann, Marco

Kastenhuber, Christina

Rose, Rainer

Diebel, Lucas

Kastenhuber, Dennis

Rose, Vanessa

Falk, Andreas

Kirner, Sven

Rudi, Michael

Fingerhut, Carolin

Krebs, Patricia

Schwenke, Andre

Fischer, Natalie

Krume, Stefan

Schwenke, Karl-Friedrich

Franke, Jens

Krume, Thomas

Strottner, Martin

Frese, Stefan

Lange, Stephanie

Thiele, Hans-Peter

Galgon-Weiß, Cindy

Luttrup, Friedhelm

Troll, Dietmar

Hahn, Karlheinz

Mackeprang, Jessica

Wank, Joachim

Hock, Kimberly

Mackeprang, Kevin

Weide, Michael

Jakob, Heike

Maksimov, Artur

Wobedo, Leon




Sie sind ausgestattet mit einem Mannschaftstransportfahrzeug, einem Löschgruppenfahrzeug und einem Tragkraftspritzenfahrzeug.
 

Zu unseren Aufgaben im vorbeugenden Brandschutz gehören:

  • Brandsicherheitsdienst bei Veranstaltungen
  • Brandschutzerziehung in Kindergärten und Grundschulen

Unsere Aufgaben im abwehrenden Brandschutz sind: 

  • Menschenrettung
  • Tierrettung
  • Brandbekämpfung

Zu unseren Aufgaben in der technischen Hilfeleistung zählen:

  • Menschenrettung
  • Tierrettung
  • Technische Hilfeleistung z.B. bei Verkehrsunfällen oder Unwettern
  • Umweltschutzmaßnahmen bei Gefahrgutunfällen
  • Beratung und Hilfe bei Insektenbelästigung

Die Mitglieder unserer Einsatzabteilung treffen sich in der Regel alle 3 Wochen jeweils Montags zu den Ausbildungsabenden. 

Sollten Sie Interesse haben, uns zu Unterstützen bei dem Bemühen der Bevölkerung in Notlagen zu Helfen, dann füllen Sie einfach das Formular am Ende dieser Seite aus oder schauen Sie doch einfach mal bei uns rein.

Die genauen Termine finden Sie unter der Rubrik "Dienstplan"

Katastrophenschutzgruppe Mengeringhausen

Im Jahre 1962 wurden in unserem Landkreis Katastrophenschutzzüge aufgestellt und in unserer Feuerwehr eine Gruppe des KatS integriert.  Ein Jahr darauf wurde die Gruppe mit dem ersten Fahrzeug, einem LF 16-TS, Typ Magirus Deutz Mercur-125 A ausgerüstet.

Unter der Leitung der Regieeinheit des Landkreises Waldeck-Frankenberg, führte die Gruppe in regelmäßigen Abständen Übungs- und Ausbildungsdienste durch.

Für Einsätze und Übungen steht der KatS Gruppe heute ein LF 16-TS, Typ IVECO Magirus 130-D-9 zur Verfügung.

Nach der Ausgabe des neuen Katastrophenschutzkonzeptes des Landes Hessen im Jahr 2002, wurden Aufstellung und Anzahl der KatS Löschzüge in Hessen geändert. Das bedeutete für unseren Landkreis, dass statt wie bisher 3 erweiterte Löschzüge, nun 19 Löschzüge aufgestellt werden mussten. Die Stadt Bad Arolsen stellt einen Zug und muss somit 1 Führungsfahrzeug, 2 Löschgruppenfahrzeuge, sowie 22 Einsatzkräfte für die Aufgaben des Katastrophenschutzes zur Verfügung stellen.


Im Mai 2016 wurde das LF 16-TS aus Altersgründen außer Dienst gestellt. Nach dem Bedarfs und Entwicklungsplan der Stadt Bad Arolsen, sollte es durch einen Gerätewagen Logistik ersetzt werden, der die gesamte Beladung des LF 16-TS hätte aufnehmen können. Da es durch seltsame Umstände nicht dazu kam, ist es nun durch ein TSF-W ersetz worden. Durch diese Maßnahme geht eine Pumpenleistung von  3000l/h verloren. Ob diese Maßnahme als Sinnvoll erachtet werden kann, wird sich bei den nächsten Katastropheneinsätzen zeigen.

Katastrophenschutzeinsätze

03.06.2013 Hochwasser Katastrophe in Sachsen 

Rund 100 heimische Helfer sind unterwegs in die ostdeutschen Hochwassergebiete. Bislang sind drei Brandschutzzüge der Feuerwehren und ein DRK-Betreuungszug für einen mehrtägigen Einsatz vorgesehen.

Nach Auskunft von Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick hat das Land Sachsen das Land Hessen um Hilfe bei der Hochwasserlage gebeten. Aus Waldeck-Frankenberg werden drei für den Katastrophenschutz umgewandelte Brandschutzzüge und ein Betreuungszug des Roten Kreuzes erwartet.

Feuerwehrangehörige aus Bad Arolsen, Diemelsee, Bad Wildungen, Gemünden und Twistetal und der Betreuungszug Bad Wildungen haben am Montagnachmittag den Einsatzauftrag erhalten und sich umgehend auf den voraussichtlich fünf Tage währenden Einsatz vorbereitet. 

(Text 112-magazin.de) 

 

 

Feuerwehrleute aus Bad Arolsen mit RW, MZB, GW-N, Mengeringhausen mit MTF, LF16-TS und Helsen mit GW-N sind nach 10stündiger Fahrt am Morgen des 04.06. in Dresden eingetroffen und erwarten ihren Einsatz im Hochwassergebiet.

 

 

 

WALDECK-FRANKENBERG.  

Die Einsatzkräfte aus Waldeck-Frankenberg haben in Sachsen viel geholfen, sie hätten gern aber noch mehr geholfen. Eine insgesamt positive Bilanz für den Katastrophenschutz-Hochwassereinsatz der heimischen Feuerwehr- und DRK-Helfer haben am Mittwoch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und Verbandsführer Karl-Heinz Meyer gezogen.

Zwei Kontingente mit knapp 200 Helfern aus dem Kreis waren vom 3. bis 11. Juni im Raum Dresden und Umgebung im Einsatz. Die Alarmierung habe hervorragend geklappt, insgesamt sei der Einsatz "top gelaufen", sagte Biederbick. Er dankte den Arbeitgebern für die kurzfristige Freistellung. Vier bis fünf Tage hätten die Helfer aus dem Kreis intensiv gegen das Hochwasser gekämpft und teils bis zur Erschöpfung gearbeitet.  





Probleme mit Koordinierung
Allerdings verschwiegen der Kreisbrandinspektor und Verbandsführer Meyer nicht, dass es in Sachsen durchaus Probleme mit der Koordinierung der Einsätze und der Befehlsstrukturen gegeben hatte. So habe das erste Kontingent 36 Stunden in Bereitschaft warten müssen, ehe es zum Einsatz kam. Biederbick: "Wir waren schneller da, als das Land Sachsen erwartet hatte." Weiteres Beispiel: Weil der für den Katastrophenschutz zuständige Landrat den hessischen Helfern den Einsatz verboten hatte, mussten die Waldeck-Frankenberger vom Berg aus mit ansehen, wie Dippoldiswalde, ein Ortsteil von Reichstädt, vor ihnen "regelrecht abgesoffen ist."

Die von einzelnen Feuerwehrleuten geäußerte Kritik wiesen Biederbick und Meyer zurück. Natürlich sei es frustrierend, zum Zuschauen verurteilt zu sein. Dennoch hätten die hochmotivierten Helfer in Sachsen viel erreicht, lobte Biederbick. Kommentar eines Zugführers: "Wir haben da keinen Urlaub gemacht."

(Text 112-magazin.de)

 

Fast 100 Feuerwehrleute waren in der Nacht vom 26. zum 27.11.2005 zur Hilfeleistung nach Nordrhein-Westfahlen aufgebrochen, wo nach heftigen Schneefällen vielerorts der Strom ausgefallen war. Die meisten der Freiwilligen, die mit Stromerzeugern nach Münster beordert wurden, mussten jedoch am Sonntagnachmittag unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Die Einsatzleitung hatte entschieden das nur die Fahrzeuge die über fest eingebaute Stromerzeuger mit einer Leistung von mehr als 8kVA verfügten, in Münster verbleiben sollten. Nach ofiziellen Angaben hatte sich die Lage im Münsterland unterdessen entspannt, nach wie vor waren aber beispielsweise landwirtschaftliche Außengehöfte ohne Elektrizität.

Aus Anlass der Hochwasserkatastrophe an der Elbe im Jahr 2002 wurden die KatS Züge des Landkreises über einen Zeitraum von 2 Wochen in Bereitschaft versetzt, kamen jedoch nicht zum Einsatz.

Am 08. September 2000 kam die Gruppe neben rund 200 Einsatzkräften bei dem Großbrand einer Produktionshalle der Firma Ante-Holz GmbH in Bromskirchen-Somplar zum Einsatz. Eine Wasserförderung über eine Strecke von ca. 2 km und über einen Zeitraum von 13 Stunden musste bewältigt werden. Etwa 1000 l / min wurden benötigt um den Wasserstand im werkseigenen Löschteich zu stabilisieren, der wegen des enormen Wasserbedarfs durch die Löscharbeiten völlig entleert worden wäre.

 

 

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